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SFS für Anfänger
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antilet

Joined: 17 Aug 2012
Posts: 179

PostPosted: Mon 28 Jan 2013, 10:53    Post subject:  SFS für Anfänger  

Ich glaube, das Grundprinzip - das hinter den SFS steckt - habe ich verstanden.
Was mich interessieren würde, ist:
1. wie man diese selbst erstellt, statt ein pet zu installieren (insbesondere Abhängigkeiten)
2. Wo werden Userdaten gespeichert?
3. Kann man diese möglichst einfach für unterschiedliche Puppys erstellen (precise, slacko, arch) ?

Mal am Beispiel LibreOffice deutsch (LOde).
Ich würde gern ein LOde.sfs erstellen, das alle notwendigen Pakete enthält und bei bedarf lädt (auch java) - (wie) geht das?
Und wenn ich so ein sfs habe, wo werden dann meine Daten gespeichert:
a) Dokumente
b) Einstellungen, Makros, Änderungen an den Symbolleisten von LOde

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rhadon


Joined: 27 Mar 2008
Posts: 1293
Location: Germany

PostPosted: Mon 28 Jan 2013, 12:41    Post subject:  

Vielleicht hilft dir das hier weiter?

Ich würde erstmal mit einem kleineren (übersichtlicheren) Programm anfangen Wink .

Hoffe, das hilft,

Rolf

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Ich verwende "frugal", und das ist gut so. Wink
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der-schutzhund

Joined: 26 Nov 2007
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Location: Blomberg / Germany

PostPosted: Mon 28 Jan 2013, 13:34    Post subject:  

Hallo Antilet,

ich kann da Rhadon nur Recht geben: erstelle erst mal ein einfaches sfs!
Was Abhängigkeiten angeht also eigentlich andere sfs so gibt es sonst kein System, welches Abhängigkeiten automatisch nachläd außer Lazy!
Es bleibt dir sonst nichts Anderes übrig als die fehlenden sfs von Hand zu laden oder von Anfang an mit in die "Haupt"sfs mit einzubauen. Beides ist nicht schön!

Wenn du aus einem PET ein SFS machen möchtest, dann gibt es dazu in Lazy ein paar Funktionen, um dann z.B. auch die Abhängigkeiten einzugeben und automatisch zu laden!
Weil es das eben vorher nicht gab, haben Rainer und ich uns dazu Gedanken gemacht!

LG

Wolfgang

Last edited by der-schutzhund on Mon 28 Jan 2013, 18:18; edited 1 time in total
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antilet

Joined: 17 Aug 2012
Posts: 179

PostPosted: Mon 28 Jan 2013, 18:14    Post subject:  

Nagut man kann auch erstmal mit was kleinem anfangen Wink
Was ist denn klein und einfach?

Die Datenablage würde mich aber wirklich interessieren, denn davon hängt auch ab, ob ggf. ein sfs überhaupt Sinn macht.

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rhadon


Joined: 27 Mar 2008
Posts: 1293
Location: Germany

PostPosted: Mon 28 Jan 2013, 19:30    Post subject:  

antilet wrote:
Die Datenablage würde mich aber wirklich interessieren, denn davon hängt auch ab, ob ggf. ein sfs überhaupt Sinn macht.
Verstehe ich nicht. Wo du deine Daten ablegst hat doch nichts damit zu tun, ob du ein Programm als Pet, als Sfs oder manuell installierst.

Rolf

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der-schutzhund

Joined: 26 Nov 2007
Posts: 786
Location: Blomberg / Germany

PostPosted: Tue 29 Jan 2013, 10:56    Post subject:  

Quote:
Verstehe ich nicht. Wo du deine Daten ablegst hat doch nichts damit zu tun, ob du ein Programm als Pet, als Sfs oder manuell installierst.

Rolf

So sehe ich das auch!
Ich kann nur sagen, dass du ewig viele sfs gleichzeitig laden kannst, ohne das der Arbeitsspeicher voll wird. Mit Pets geht das nicht!
Ich habe auch noch keinen sonstigen Nachteil beim laden von sfs gefunden!
Läuft alles egal ob Linux oder Windows!

LG

Wolfgang
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antilet

Joined: 17 Aug 2012
Posts: 179

PostPosted: Tue 29 Jan 2013, 11:02    Post subject:  

Ich meinte damit: wo wird denn abgelegt, wenn ich bspw. LibreOffice anpasse neue Symbolleiste oder so und wo werden im Vergleich dazu die erstellten Dokumente abgelegt.
Ersteres hätte ich gern im LibreOffice-sfs während letztres natürlich nicht...

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der-schutzhund

Joined: 26 Nov 2007
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PostPosted: Tue 29 Jan 2013, 11:20    Post subject:  

antilet wrote:
Ich meinte damit: wo wird denn abgelegt, wenn ich bspw. LibreOffice anpasse neue Symbolleiste oder so und wo werden im Vergleich dazu die erstellten Dokumente abgelegt.
Ersteres hätte ich gern im LibreOffice-sfs während letztres natürlich nicht...

Also sfs kannst du dir vorstellen wie exe unter Windows. In der exe werden auch keine erzeugten Docs gespeichert sondern auf der Festplatte eben als eigene Datei.

Wenn du ein sfs von einem Programm erzeugst dann frierst du quasi den aktuellen Zustand und die Einstellungen ein, bringst alles in eine Datei (.sfs). Wenn du nun diese sfs z.B. in Lazy lädst dann kannst du sofort mit dem Programm und den bei der Erstellung gemachten Einstellungen arbeiten. Du erzeugst nun ein neues DOC oder lädst ein altes zu Bearbeitung. Alles wie unter Windows. Der Unterschied ist nur, dass Änderungen der Einstellungen am Programm selbst nach dem entladen wieder weg sind weil die sfs selbst eben nicht verändert wird!
Bleibt die sfs geladen dann bleiben auch die gemachten Systemeinstellungen erhalten.
Allerdings musst du dann mit einer Speicherdatei arbeiten, die du beim herunterfahren von z.B. Lazy anlegen kannst.
Ohne Speicherdatei werden immer alle pets und sfs beim herunterfahren automatisch wieder aus dem System gelöscht!

Glaube das ist für den Windowswechsler erst mal etwas merkwürdig und eigentlich nicht zu verstehen. Das war zu mindest bei mir so Laughing
Aber durch diese Technik hat Puppy Möglichkeiten, die es so bei Windows nicht gibt!

LG

Wolfgang
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don570


Joined: 10 Mar 2010
Posts: 3437
Location: Ontario

PostPosted: Tue 29 Jan 2013, 20:54    Post subject: SFS PET Converter 0.5  

SFS PET Converter 0.5
http://www.murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=80909


Die SFS PET Converter 0,5 ermöglicht die Konvertierung von sfs-Dateien zu PET Dateien. Es läuft mit einer GUI und kann auch als Rechts-Klick-Anwendung auf einem sfs-Datei (Rechnen SFS-to-PET) verwendet werden.
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der-schutzhund

Joined: 26 Nov 2007
Posts: 786
Location: Blomberg / Germany

PostPosted: Wed 30 Jan 2013, 08:29    Post subject:  

Auch sonst ist in Lazy alles schon fertig eingebaut!
PET nach SFS oder dep nach sfs....

LG

Wolfgang
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oui

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Posts: 2169
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PostPosted: Thu 31 Jan 2013, 05:28    Post subject: Re: SFS für Anfänger  

Hallo Antilet

das Haupt-Problem ist scheinbar, dass viele User, Du bist also keine Ausnahme, Linux nicht erlernen will, aber trotzdem Forderungen hat.

das Neben-Problem ist, dass Puppy nicht mehr Linux pur ist, sondern eine "erstarte" und unvollständige Untermenge davon. fast alle normale Linux versionen verfügen über eine mehr oder weniger vollständige Paketverwaltung. Puppy hat sie nur bedingt und erst hinterher bekommen: Ursprünglich, mehrere Jahren lang, gab es weder Paketverwaltung noch Benutzerdaten... Das Angebot von Puppy war lediglich eine beachtliche Palette von Anwendungen (die sich nach 10 Jahren kaum verändert hat, einige Anwendungen wurden ausgestauscht, so Xvesa wurde durch Xorg ersetzt, Rox, Mozilla, Abiword kamen und ersetzten 1 zu 1 andere Lösungen, die wahrhaftig sehr unbefriedigend waren, aber es blieb bei der ursprünglichen Mixtur, ein Grafiksystem, ein Dateimanager, ein Browser, ein Textsystem...), und sonst nix. Alles Andere, was Du Dir wünschst, ist im Grunde genommen systemfremd, kam von aussen, wurde von anderen hinzugefügt. Was Barry Kauler bis zur Perfektion weiterentwickelte ist die Maschine selber, die Dateistrucktur und -verwaltung, die Kompilierhilfen bis hin zur automatischen Distributionserstellung. Aber er änderte nicht grundlegend die Architektur von seinem Angebot; erst jetzt kommen sozusagen von aussen mit den Bemühungen von Iguleder und Bigbass, zwei leider miteinander derart zerstrittenen Entwickler, dass sie scheinbar beide kaum noch kommen, und eigene Wege jetzt gehen, neue Puppy's mit einer anderen Paketverwaltung, als diejenige von Barry Kauler, Iguleder mit einem automatischen Distributionshersteller-Skript / Debian, und Bigbass mit der originalen Pakettverwaltung von Slackware (der Distro, aus welcher Puppy mal entstand)...

Heute, wo beide scheinbar weg sind, sind wir froh, dass sigmarl mit seinem ArchPup hinzugekommen ist. ArchPup hat ein voll erwachsene Paketverwaltung! Allerdings ist von der ursprünglichen Idee von Puppy die Hauptidee sogar weg: «mit wenig sehr viel» Idea :

Die ersten Puppys waren 20..24 MB nicht gross sondern klein, und haben schon das ganze Spektrum, d.h. fast alle Kategorien von Anwendungen, von heute angeboten!
Würde man ArchPup mit allen Anwendungen vom normalen Puppy ausstatten, würde man kaum noch was von der Schlankheit von Puppy merken, weil Programme ohne Verlusten von Funktionen und Laufzeitstörungen zu strippen, wie sigmarl selber in einer packenden Wortmeldung erklärte, enorm viel Zeit kostet! Deshalb muss man mit pacman immer die volle Version von Arch runterladen (ausserdem hatte Barry Kauler ursprünglich einen anderen wichtigen Trick angewandt: nur eine einzige grafische Bibliothek einsetzen, wodurch die Anzahl der in Frage kommenden Anwendungen dramatisch abnimmt! Die graphischen Bibliotheken sind sehr gross und verzweigt - bei den KDE-Anwendungen handelt es sich mehrere Hundert MB gleich!)

(Warum dann noch Puppy? Aus 2 Gründen, die gleichen wie ursprünglich: Als ich mit Puppy anfing, war es nicht für mich, sondern für den Familien-PC. Sohn war noch Gymnasiast, heute ist er mehrere Jahren schon Arzt, so alt ist Puppy schon, und er brachte mit seinen Internet-Spielen und CD's als künftiger Mediziner Viren nach Hause mit, die sich im Familien-PC auch einnisteten, obwohl er selbst einen eigenen PC hatte, und ich hatte eine horrende Arbeit, den PC mit Windows am Laufen zu halten... Wobei meine Frau nur surfte, und emails lass! Da war Puppy also ideal! Surfen kann man, emails auch! Von heute auf morgen gab es kein Virus mehr am Familien-PC, und die Unbequemlichkeit, ein Mal pro Tag, von der CD zu starten war gering: Vor dem Frühstück auf START drücken, und ab nach dem Frühstück bis Mitternacht steht Puppy zur Verfügung im RAM. Speichern muss man bei so was gar nichts: alles ist ja im Internet oder, damals, bei Hotmail, später Gmx... Und die alte i486-Kiste hatte dank des reinen RAM-Betriebs wieder schnelle Beine! So war die Logik, Puppy ununterbrochen auf diesem PC bzw. seinem Nachfolger einzusetzen... Nichts da pervers grosse Pakete in Puppy einsetzen zu wollen! Surfen kann man, email angucken, kann man, youtube, kann man, Fotos, kann man, Wetterbericht, kann man, ebay, kann man, etc. und braucht dazu gar kein Zusatzpaket und muss Puppy gar nicht vergewaltigen, etwas machen zu müssen, wozu es gar nicht erschaffen wurde! Und Browser gibt heute Zugang zu ganz tollen Büros von Google, Zoho und viel mehr im Internet, warum denn den PC damit noch belasten?)

antilet wrote:

2. Wo werden Userdaten gespeichert?


wie eingangs gesagt, sollte man Linux erlernen.

die Userdaten werden oft, fast immer, in versteckten Dateien untergebracht (auch in Windows übrigens: sie sind nicht versteckt, aber in einem Standort, wo sich kaum ein Anwender auskennt, das Verzeichnis «Windows»).

normalerweise sind sie

a1/ Systemeinstellungsdateien, die übergeordnet sind, im Verzeichnis /root

a2/ persönliche Einstellung im eigenen Userbereich /home/mein_pseudo

untergebracht. Da Puppy eine Krüppelverwaltung des Users hat, sind in Puppy a1 und a2 allermeistens im gleichen Ordner /root (wobei es inzwischen auch schon Stümmel von /home, je nach Puppy-Version, für einige Bereiche, so Didiwiki, gibt...)

Je nach Einfälle der Entwickler findet man aber auch solche Daten im Verzeichnis /etc, wo sowieso die ganz wichtigen Passwort- usw. Verwaltungen traditionell sind, sowie, und da freut man sich, auf Grund er grossen Zahl von Unterverzeichnissen, um sie dort auszugraben, in /usr/share !

In /etc und /usr/share werden meisten ganz normale Dateien eingesetzt.

In /root bzw. /home/pipapo, versteckte Dateien. Wer das erste Zeichen eines Dateinamens ein Punkt ist, ist die Datein eine versteckte Datei (löscht man den Punkt weg, wird sie sofort wieder voll sichtbar für den Menschen, aber das Programm, das sich davon bedient, findet sie dann gar nicht mehr und läuft falsch oder anders, da der Name verändert wurde).

denn

die meisten Programme sind derart aufgebaut, dass wenn die Einstellungsdateien fehlen, vollautomatisch welche mit Defaultwerten angelegt werden. Am Lustigsten erlebt man das beim ersten Start von Gimp, wo diese Dateianlegearbeit "fast eine halbe Stunde dauert" Wink

HINWEIS: Im Grunde genommen ist die Puppy-Gemeinschaft dabei, das Rad neu zu erfinden, aber diesemal sechseckig oder gar nur fünfeckig, damit es rumpeliger wird...Denn, was will man eigentlich mit einer Datensicherung, überlegen wir mal? Nichts anderes als die Daten auf der Festplatte in einem geschützten Bereich aufzubewahren! Und das, exakt das, macht der Ordner /home/pipapo im echten Linux in einer eigenen Partition Idea mit der Standardverwaltung /etc/fstab ... Und was ist der Sinn von einer Kollektion von dotsfs-Dateien? Werke wie OpenOffice, Java, die heute standardmässig im Standard-Ordner /opt (das es glaube ich mich zu erinnern nicht gab, aber inzwischen in jedem Linux) auch einzeln in je einem Unterverzeichnis wohl geordnet untergebracht sind Idea . Und auch da reicht ein Eintrag in /etc/fstab aus, um diese Sammlung aus einer extra-Partition (muss nicht sein: /opt war früher oft in /home/pipapo/opt oder /home/pipapo/My-Software, nur die Leute haben nicht kapiert wie das funktioniert!), einzubinden, bzw. ein Link zu einem Standard-Mount-Punkt wie /mnt/home, das es in Puppy seit mindestens einem 1/2 Jahrzehnt gibt, tut es auch.

Der Trick mit dem ungeklärten Standort der eigenen Daten liegt nämlich nur in der Tatsache, dass Linux verlangt, dass der Ordner /root unbedingt in der Partition des System liegen muss, und diese Partition ist bei Puppy eine virtuelle Partition im RAM zur Laufzeit Mad : beim Abschalten erlischt sie... Hätte man einen echten /home/user-Bereich und damit eine User-Verwaltung «wie in Linux» Laughing , kann man nur lachend sagen, gäbe es dieses Problem gar nicht! Denn /home/user ausserhalb der Partition vom Haupsystem ist dafür in Linux genauso ganz normal, wie /opt auch, wenn man es nur will...

Salut
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antilet

Joined: 17 Aug 2012
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PostPosted: Thu 31 Jan 2013, 17:49    Post subject:  

Merci oui für die sehr wortreiche Antwort.
Aber ich sperre mich gar nicht gegen das Lernen Smile - Ich habe auch keine Forderungen sondern viele Fragen.
Manches davon könnte man sich vielleicht einfach anlesen, wenn es denn eine aktuelle Doku gäbe. Man kann natürlich allgemeine Dokus zu Linux lesen, aber die passen dann nur begrenzt auf Puppy.
Ich habe weder mit DOS noch mit Windows einen so großen Aufwand betrieben/ betreiben müssen wie jetzt mit Linux. Es ist deutlich anders und bestimmt nicht einfacher...

Die Frage der Dateiablage ist für mich interessant - im Zusammenhang mit sfs, um zu wissen was funktioniert und was nicht.
Ich finde es manchmal schon schwer heraus zu bekommen, für welche Puppy-Version ein pet oder sfs gedacht oder gemacht ist und mit welchem es funktioniert.
So hat mich das Opera-sfs verblüfft, das scheint mit Precise, Slacko und mit Arch zu laufen...

Und da im Vergleich zum pet ein sfs zusätzlich mit jedem (kompatiblen) Puppy genutzt werden kann und auch dann noch da ist, wenn die Speicherdatei kaputt ist, halte ich den Ansatz sfs's statt pet zu nutzen für durchaus sinnvoll. Lazy setzt dieses ja sehr konsequent um (hätte RSH einen Entwickler-Blog geschrieben, hätte man sehr viel lernen können).

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der-schutzhund

Joined: 26 Nov 2007
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PostPosted: Fri 01 Feb 2013, 08:53    Post subject:  

Hallo antilet,

was die Doku angeht, hatte ich ja schon mehrfach genau das angesprochen.

Natürlich hätte das Rainer auch noch machen können aber ... ich denke, dass er mit seiner Programmierarbeit mehr als genug Energie und Arbeit in Puppy eingebracht hat und es jetzt an der Zeit ist, dass sich andere auch in das Projekt Lazy einbringen und sich an einer Doku beteiligen!
Ich stelle gerne eine Platform dafür bereit:

www.schmidts-phytech.de

Ist eigentlich die Seite für meine Schüler aber da passt eine Doku für Lazy / PhyTechL auch gut hinein!

Habe übrigens die ersten 10 PCs in meinem Technikraum auf Lazy / PhyTechL umgestellt.

Außerdem denke ich, dass eine Doku die nicht vom Entwickler sondern von Anwendern die gerade einsteigen oft besser sind!

LG

Wolfgang
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antilet

Joined: 17 Aug 2012
Posts: 179

PostPosted: Fri 01 Feb 2013, 09:32    Post subject:  

der-schutzhund wrote:
Natürlich hätte das Rainer auch noch machen können aber ... <snip> ... außerdem denke ich, dass eine Doku die nicht vom Entwickler sondern von Anwendern die gerade einsteigen oft besser sind!
Du hast vom Prinzip her recht, was die Nutzerdoku angeht.
Allerdings wird ein Greenhorn eher eine Doku brauchen als eine schreiben, hier sind eher erfahrene Anwender gefragt - also ich wüßte im Moment nicht, welche Erkenntnisse ich beisteuern könnte...

Was nur ein Entwickler kann, die anderen an seinen Erkenntnissen teilhaben lassen. Wie die Themen / Probleme angegangen wurden, was dabei zu beachten ist und welche Tricks und Kniffe er angewednet hat.

An einem Platz im Netz solls nicht mangeln...

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