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LazY Puppy 2.0.2 Final - Build 0.0.5 DE!
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rhadon


Joined: 27 Mar 2008
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PostPosted: Fri 30 Mar 2012, 14:12    Post_subject:  

Code:
 if [ "$(which qcad)" ]; then
/Pfad/qcad
else
sfs laden und qcad starten ## hier muss ich leider passen  :oops:
fi

Das könnte funktionieren.

Mehr zum Thema Lazy Puppy später,

Rolf

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RSH


Joined: 05 Sep 2011
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PostPosted: Fri 30 Mar 2012, 17:20    Post_subject:  

rhadon wrote:
Code:
 if [ "$(which qcad)" ]; then
/Pfad/qcad
else
sfs laden und qcad starten ## hier muss ich leider passen  :oops:
fi

Das könnte funktionieren.

Mehr zum Thema Lazy Puppy später,

Rolf

Danke Rolf!

Ich war zuerst enttäuscht, denn es funktionierte nicht. Dann habe ich mch in der Programmierabteilung herumgetrieben und dann ging mir nach und nach ein Licht auf. Ich dachte, Du suchst so nach dem sfs, dabei suchst Du nach dem Programm im sfs.

Eine andere Möglichkeit wäre (hatte ich schon einmal geposted, aber wieder vergessen): die Datei /etc/rc.d/BOOTCONFIG, die eine Liste der aktuell geladenen SFS-Dateien enthält.

Mann oh Mann, nach mehr als 24 Stunden und dem ständigen hin und her zwischen Englisch und Deutsch geht einem doch so manches flöten - aber solange keine gravierenden Fehler passieren, ist ja noch alles im grünen Bereich. Dennoch werde ich jetzt wohl alsbald Schluß machen (für heute).

Danke noch einmal an alle für den enormen Input heute und die letzten Tage in den verschiedenen Foren.

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rhadon


Joined: 27 Mar 2008
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PostPosted: Sat 31 Mar 2012, 06:06    Post_subject:  

Hallo Rainer,

wie versprochen, habe ich dein neues Lazy Puppy ausprobiert, und wie erwartet, auch ich bin beeindruckt.

Das Konzept ist gut durchdacht, und einige neue Ideen, wie z.B. verschiedene Schwierigkeitsgrade (auch wenn ich selbst nichts damit anfangen kann) finde ich gut.

Das meiste was ich ausprobiert habe hat funktioniert (einzige Ausnahme die mir gerade einfällt, ist Openshot)und die Programmvielfalt ist überwältigend.

Dass du bei den Menüs eigene Wege gehst hat Vor- und Nachteile. Jemand (so wie ich) der das 'Standardmenü' gewohnt ist, hat erstmal Schwierigkeiten, sich zurechtzufinden. Aber das gehört wohl dazu, "wasch' mich, aber mach mich nicht nass", funktioniert halt nicht.

Wbar ist zwar genial einfach, aber ich halte es mehr und mehr für eine 'nette Spielerei für den Hausgebrauch'. Ich würde z.B. Cairo-dock den Vorzug geben. Keine Probleme mit dem Hintergrund, Autohide, falls gewünscht und auch Text bei den Ikons. Und viel, viel mehr Möglichkeiten.

Threadübergreifend: zlxxx.sfs mit wine zu besetzen, sollte einwandfrei funktionieren. Irgendwo im englischen Teil wurde sowas auch vor kurzem (vielleicht Ende letzten Jahres) diskutiert. Mir ist nur noch in Erinnerung, dass da auch diskutiert wurde, das Savefile auf diese Art einzubinden; man hat seine persönlichen Einstellungen, aber das System kann nicht kompromittiert werden, da Read Only. Die verschiedenen Bootoptionen befinden sich, wie du richtig vermutet hast, im Initscript (ich hatte mal in einem Anfall von Grössenwahn die Idee, als zusätzliche Bootoption ein anderes Laufwerk als Ort für das Savefile einzufügen. Na ja, ich erkannte schnell meine Grenzen Laughing ).

Wenn ich dir bei Gettext irgendwie helfen kann, frag' ruhig. Allerdings sehe ich mich selber da als Anfänger, der das nur mit Hilfe von L18L problemlos geschafft hat.

Vielleicht noch etwas am Rande, ich finde die vielen Links in deinen Beiträgen etwas verwirrend, Link a bringt mich nach b, b nach c und c wieder zurück nach a und ich bin so schlau wie zuvor.

Auch wenn sich vieles nach Kritik anhört, es ist nur meine Meinung und ich bin weit davon entfernt, dir irgendwie reinreden zu wollen. Was du da in der kurzen Zeit geleistet hast ist Klasse, und du kannst es eh nicht allen recht machen.

Nimm dir, was dir gefällt, vergiss den Rest und mach weiter, wie bisher Wink ,

Rolf

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RSH


Joined: 05 Sep 2011
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PostPosted: Sat 31 Mar 2012, 12:27    Post_subject:  

rhadon wrote:
Hallo Rainer,

wie versprochen, habe ich dein neues Lazy Puppy ausprobiert, und wie erwartet, auch ich bin beeindruckt.

Danke, das freut mich.

rhadon wrote:
Das Konzept ist gut durchdacht, und einige neue Ideen, wie z.B. verschiedene Schwierigkeitsgrade (auch wenn ich selbst nichts damit anfangen kann) finde ich gut.

Die verschiedenen Anwendermodi beruhen auf einem Vorschlag von Diggs und sollten seines Vorschlags nach zum besseren/schnelleren/leichteren Erlernen von Puppy Linux dienen. Leider habe ich inzwischen von ihm lesen müssen, daß er Puppy Linux wieder verlassen hat, da es seiner Ansicht nach einfach zu kompliziert sei, Programme zu installieren und anschlißend sofort verwenden zu können - womit er meiner Ansicht nach durchaus richtig liegt. Eben diese immer wiederkehrenden Schwierigkeiten brachten mich bereits unter Muppy 08.3F zu der Überzeugung, das, wenn es einen Weg für Puppy Linux gibt, dann den der SFS-Dateien.

rhadon wrote:
Das meiste was ich ausprobiert habe hat funktioniert (einzige Ausnahme die mir gerade einfällt, ist Openshot)und die Programmvielfalt ist überwältigend.

Dann hattest Du vermutlich gleichzeitig eine der beiden Devx-SFS-Dateien geladen. Im LazY528-Video-Edit.SFS steckt python-2.4, welches von Openshot benötigt wird. In den Devx-SFS-Dateien steckt python-2.5 und das kollidiert mit dem python-2.4, weshalb Openshot dann nicht startet. Ohne geladene Devx-SFS-Dateien funktioniert Openshot. Ich habe selbst ein kleines Video mit Openshot erstellt, also auch seine Funktionen getestet. Dies deshalb, da ich sichergehen wollte daß die libmp3lame auch von Openshot gefunden wird, was in Puppy Studio 3.3 nicht der Fall war/ist.

rhadon wrote:
Dass du bei den Menüs eigene Wege gehst hat Vor- und Nachteile. Jemand (so wie ich) der das 'Standardmenü' gewohnt ist, hat erstmal Schwierigkeiten, sich zurechtzufinden. Aber das gehört wohl dazu, "wasch' mich, aber mach mich nicht nass", funktioniert halt nicht.

Das mit dem eigenen Menü beruht auf meiner eigenen Konfusion, das Orignal-Menü betreffend. In Muppy ging das nach einiger Zeit, denn da war alles auf Deutsch und nachdem ich das System fertig eingerichtet hatte kam ich damit gut zurecht. Als ich aber auf lucid 525 (damit begann ich meine Arbeit hier) umstieg, hatte ich immer wieder Probleme, Programme im Menü zu finden, die ich als SFS-Datei hinzugeladen hatte. LazY Puppy 1 hat im Prinzip das Original-Menü plus 4 weitere Einträge: LazY Puppy, Favoriten, Anleitungen und SFS-Applikationen. Erst durch die Arbeit an der neuen Menü-Suite, nach Diggs Vorschlag, begann ich das Menü zu verfeinern, wie ich finde. Und das jetzige Menü ist das Ergebnis dieser Verfeinerung.

rhadon wrote:
Wbar ist zwar genial einfach, aber ich halte es mehr und mehr für eine 'nette Spielerei für den Hausgebrauch'. Ich würde z.B. Cairo-dock den Vorzug geben. Keine Probleme mit dem Hintergrund, Autohide, falls gewünscht und auch Text bei den Ikons. Und viel, viel mehr Möglichkeiten.

Wbar und PWidgets waren für mich nur ein Kompromiss, beruhend auf zwei Fakten. Das Eine war die Diskussion Look is everything im englischen Teil, ich glaube das war unter Suggestions. Das Andere war mein eigener Wunsch, eine Uhr auf dem Desktop zu haben.

Ich fand schlicht und einfach in all der Zeit keine funktionierende Version von Cairo-Dock!

rhadon wrote:
Threadübergreifend: zlxxx.sfs mit wine zu besetzen, sollte einwandfrei funktionieren. Irgendwo im englischen Teil wurde sowas auch vor kurzem (vielleicht Ende letzten Jahres) diskutiert. Mir ist nur noch in Erinnerung, dass da auch diskutiert wurde, das Savefile auf diese Art einzubinden; man hat seine persönlichen Einstellungen, aber das System kann nicht kompromittiert werden, da Read Only. Die verschiedenen Bootoptionen befinden sich, wie du richtig vermutet hast, im Initscript (ich hatte mal in einem Anfall von Grössenwahn die Idee, als zusätzliche Bootoption ein anderes Laufwerk als Ort für das Savefile einzufügen. Na ja, ich erkannte schnell meine Grenzen Laughing ).

Inzwischen habe ich das mit mehreren SFS-Dateien ausprobiert und werde das in das nächste ISO fest einbauen. Allerdings werde ich der zuständigen SFS-Datei einen speziellen Namen verpassen (vielleicht LazY528-Extension.sfs). Dann kann jeder sich eine SFS-Datei zusammenbauen und diese dann so benennen, um seine eigenen Favoriten (was ja auch Wine plus andere Programme bedeuten kann) auf diese Weise automatisch -und vor allam auch: OHNE SAVE FILE- einzubinden.

rhadon wrote:
Wenn ich dir bei Gettext irgendwie helfen kann, frag' ruhig. Allerdings sehe ich mich selber da als Anfänger, der das nur mit Hilfe von L18L problemlos geschafft hat.

Da komme ich sicher bei Gelegenheit drauf zurück.

rhadon wrote:
Vielleicht noch etwas am Rande, ich finde die vielen Links in deinen Beiträgen etwas verwirrend, Link a bringt mich nach b, b nach c und c wieder zurück nach a und ich bin so schlau wie zuvor.

Da scheinst Du nicht ganz daneben zu liegen. Smokey01 schrieb mir vor kurzem etwas ähnliches in einer PM. Ich werde das sobald ich die Zeit finde noch einmal in Augenschein nehmen. Wie Du ja selbst weißt, benötigen Posts etc. ebenfalls einiges an Zeit.

rhadon wrote:
Auch wenn sich vieles nach Kritik anhört, es ist nur meine Meinung und ich bin weit davon entfernt, dir irgendwie reinreden zu wollen. Was du da in der kurzen Zeit geleistet hast ist Klasse, und du kannst es eh nicht allen recht machen.

Nimm dir, was dir gefällt, vergiss den Rest und mach weiter, wie bisher Wink ,

Rolf

Ich bin der Überzeugung und versuche nach Kräften, die Ansicht zu vertreten, daß ohne Vorschläge und ohne Ideen nichts existieren würde. Es ist also nicht der Code alleine, sondern vor allem sind es auch die Vorschläge und Ideen Anderer. Du kannst der Coder schlechthin sein, ohne eine Idee für ein Programm ... ...nichts!

Um es auf die Musik zu übertragen: wenn ich eine Melodie pfeife, dann bin ich der Komponist, nicht derjenige, der diese Melodie in Notenschrift aufschreibt und sie dann mit einem Orchester oder einer Band aufführt. Er ist dann bestenfalls der Transskripteur und/oder Arrangeur.

Der Coder ist also nur das ausführende Instrumentarium, das ja ebenfalls benötigt wird. Denn ohne ausführendes Instrument kanst Du die Welt mit Ideen zusch... ...nichts!

Kritik, zumal konstruktive, stellt also gewissermaßen ebenfalls nichts Anderes dar, als: Vorschläge und Ideen. Ich versuche immer darum bemüht zu sein, es als solche anzunehmen. Wenngleich mir das, wie wohl allen Menschen, nicht immer gelingen mag.

Aber grundsätzlich: immer her, mt den Ideen und Vorschlägen (Kritik). Ich bin ja als Künstler und/oder ausführendes Instrument gleichermaßen und gewissermaßen abhängig davon.

Gruß, Rainer

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rhadon


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PostPosted: Sat 31 Mar 2012, 14:08    Post_subject:  

RSH wrote:
Ich fand schlicht und einfach in all der Zeit keine funktionierende Version von Cairo-Dock!
"Klopfe an und dir wird aufgetan". So oder so ähnlich heisst es in einem sehr alten Buch (keine Angst, verwende ich nur zum zitieren Wink ). Hier das cairo.sfs, welches ich z.Zt. verwende. Sind übrigens auch Analoguhren dabei Wink .

Ich habe zwar vor, die neueste Version selber zu compilieren, aber ich will nichts versprechen, was ich vielleicht nicht halten kann.

~Rolf

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der-schutzhund

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PostPosted: Sat 31 Mar 2012, 15:42    Post_subject:  

Hallo Rainer,

ich würde es einfacher finden, wenn die sfs auf "geladen" geprüft wird und nicht ein Programm in den geladenen Sfs-Dateien oder sonst wo!

Auf diese Weise könnte man genau das System realisieren, wie ich es mir vorgestellt hatte!

In der QCAD.sh, die durch den Button auf dem Desktop gestartet wird könnten ja neben der sfs für das eigentliche Programm auch noch Hilfs-sfs geprüft und / oder geladen werden!
Alle Abhängigkeiten werden so automatisch dazu geladen.

Ideal wäre, wenn ich eine Beispiel.sh bekommen könnte, damit ich damit experimentieren kann.

Viele Grüße

Wolfgang
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der-schutzhund

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PostPosted: Sun 01 Apr 2012, 13:38    Post_subject:  

Habe mal in der Datei /etc/rc.d/BOOTCONFIG nachgesehen.
Da stehen wirklich die gerade geladenen sfs!
Jetzt nur noch kontrollieren ob "xyz.sfs" als Text in dieser Datei steht und wenn nicht dann diese sfs laden.

1. wie kann abgefragt werden, ob ein bestimmter Text in der Datei steht?
2. wie kann eine sfs per Befehl geladen werden?


RSH wrote:
rhadon wrote:
Code:
 if [ "$(which qcad)" ]; then
/Pfad/qcad
else
sfs laden und qcad starten ## hier muss ich leider passen  :oops:
fi

Das könnte funktionieren.

Mehr zum Thema Lazy Puppy später,

Rolf

Danke Rolf!

Ich war zuerst enttäuscht, denn es funktionierte nicht. Dann habe ich mch in der Programmierabteilung herumgetrieben und dann ging mir nach und nach ein Licht auf. Ich dachte, Du suchst so nach dem sfs, dabei suchst Du nach dem Programm im sfs.

Eine andere Möglichkeit wäre (hatte ich schon einmal geposted, aber wieder vergessen): die Datei /etc/rc.d/BOOTCONFIG, die eine Liste der aktuell geladenen SFS-Dateien enthält.

Mann oh Mann, nach mehr als 24 Stunden und dem ständigen hin und her zwischen Englisch und Deutsch geht einem doch so manches flöten - aber solange keine gravierenden Fehler passieren, ist ja noch alles im grünen Bereich. Dennoch werde ich jetzt wohl alsbald Schluß machen (für heute).

Danke noch einmal an alle für den enormen Input heute und die letzten Tage in den verschiedenen Foren.
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der-schutzhund

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PostPosted: Sun 01 Apr 2012, 14:21    Post_subject:  

Hallo Rainer / Rolf,

habe jetzt ein kleines Script, das abfragt ob eine bestimmte sfs in der BOOTCONFIG ist und wenn nicht könnte ich nun die fehlende sfs laden;-)

Kann mir jemand sagen, wie das script dazu aussehen muss?

Grüße

Wolfgang
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der-schutzhund

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PostPosted: Sun 01 Apr 2012, 18:48    Post_subject:  

Das Script ist jetzt so weit fertig und funktioniert mit einem sfs wie gedacht. Werde morgen mal testen, wie es mit einem Programm-sfs und zusätzlichen Zusatz-sfs aussieht.
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RSH


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PostPosted: Mon 02 Apr 2012, 02:37    Post_subject:  

der-schutzhund wrote:
Hallo Rainer,

ich würde es einfacher finden, wenn die sfs auf "geladen" geprüft wird und nicht ein Programm in den geladenen Sfs-Dateien oder sonst wo!

Auf diese Weise könnte man genau das System realisieren, wie ich es mir vorgestellt hatte!

Ich weiß nicht, ob es tatsächlich eine Unterschied darstellt, ob man nun auf ein Programm oder eine SFS-Datei prüft. Fakt ist: über das Start-Skript will man ja ein bestimmtes Programm starten und die SFS-Datei soll geladen werden, wenn das Programm nicht vorhanden, sprich die SFS-Datei noch nicht geladen ist. Beim aktuellen Stand unserer bisherigen Überlegungen steht der Umstand im Raum, daß wohl ein User sich seine Start-Skripts wird erstellen müssen. Den Programmnamen dazu wird er so oder so wissen müssen.

Nebenbei: ich bin inzwischen -durch meine Ruhepause am Wochenende- zu der Erkenntnis gelangt, daß Deine Idee mit dem Startskript etc. eigentlich den nächsten logischen Schritt zu meiner Verwendungsweise der SFS-Dateien darstellt. Denn natürlich will man ein Programm starten und nicht SFS-Dateien.

Ich denke allerdings, es läßt sich auf beide Arten realisieren und ich werde den für mich programmiertechnisch einfacheren Weg wählen müssen. Was aktuell die Variante mit der Prüfung nach dem Programm ist - sollte ich während meiner heutigen Arbeit nicht noch irgendwelche Erkenntnisse erlangen oder (für mich) neue Möglichkeiten von Bash entdecken.

der-schutzhund wrote:
In der QCAD.sh, die durch den Button auf dem Desktop gestartet wird könnten ja neben der sfs für das eigentliche Programm auch noch Hilfs-sfs geprüft und / oder geladen werden!
Alle Abhängigkeiten werden so automatisch dazu geladen.

Ich habe den LazY Puppy SFS Editor und Konverter 1.0 so angelegt, daß er überprüft, ob die betreffende SFS-Datei bereits angepaßt wurde. Hierzu schreibe ich eine bestimmte Datei in das Verzeichnis / der SFS-Datei. Ist diese vorhanden, werden die Änderungen zuerst rückgängig gemacht, bevor die Datei zur Bearbeitung geöffnet wird.

Ich werde das Programm heute dahingehend abändern, daß es als Rechtsklick-Applikation funktioniert. Einfach eine SFS-Datei mit der rechten Maustaste anklicken und SFS-Datei anpassen (o.ä) wählen. Das ganze wird dann so funktionieren, daß eine weitere Datei in das Verzeichnis / der SFS-Datei geschrieben wird. Diese Datei wird vor dem Erstellen der neuen SFS-Datei in einem eigenen kleinen Texteditor geöffnet werden. In dieser Datei einfach die Namen der SFS-Datei/en eintragen (ich gehe im Moment davon aus, mit Pfad) und speichern. Anhand dieser Datei kann dann festgestellt werden, welche SFS-Datei/en zusätzlich geladen werden soll/en. Sobald die SFS-Datei geladen ist, kann man über das Startskript die Existenz dieser Datei abfragen und sie gegebenenfalls auswerten; sollte also keine große Sache sein.

Etwas anderes bereitet mir da eher Sorgen: nun wird es wohl für den normalen User möglicherweise unmöglich ein Skript zu erstellen. Immer davon ausgehend, er verfügt über keinerlei Programmierkenntnisse. Man könnte Start-Skript-Rahmen erstellen.

Aber meine Idee ist eine Andere: ich werde eine weitere Rechtsklick-Applikation erstellen, die ebenfalls auf SFS-Dateien angewendet wird. Die Anwendung wird automatisch ein Start-Skript im Verzeichnis der SFS-Datei erstellen. Hierzu wird die SFS-Datei gemounted und es wird festgestellt, welche .desktop Dateien vorhanden sind. In einer GUI Liste, die diese Dateien auflisten wird, kann dann das Programm gewählt werden, für welches das Startskript erstellt werden soll. Hierzu wird einfach der Eintrag "Exec=" in der .desktop Datei ausgewertet. Das Start-Skript wird automatisch erweitert um die Funktion, nach dem Laden der SFS-Datei zusätzliche SFS-Dateien zu laden, sollten welche geladen werden müssen und noch nicht geladen sein. Hierfür ist dann auf jedenfall die Überprüfung in /etc/rc.d/BOOTCONFIG notwendig.

Soweit zur Theorie.

der-schutzhund wrote:
Ideal wäre, wenn ich eine Beispiel.sh bekommen könnte, damit ich damit experimentieren kann.

Ich werde mich sogleich an zuvor genannte Arbeit machen und wenn keine unerwartet hohen Schwierigkeiten auftreten, dann werde ich Dir wohl im Laufe des Tages noch zwei PET-Dateien als PM senden - zum Testen. Inoffiziell und nur zum Testen.

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der-schutzhund

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PostPosted: Mon 02 Apr 2012, 04:46    Post_subject:  

Hallo Rainer,

lass uns mal überlegen, wie jemand vorgeht, um ein neues Programm in puppy einzubauen:

- Programmdatei suchen wobei man es findet als -> deb, rpm, pet oder sfs
- dann deb, rpm oder pet in sfs umwandeln
- sfs mit load-on-the-fly laden und testen
jetzt erkennt man, ob noch Hilfs-Sfs benötigt werden
- alle benötigten sfs werden in das Verzeichnis root/mysfs kopiert
- Startscript für das Programm ins Verzeichnis root/mysfs schreiben

Mein einfaches Script sieht jetzt so aus:

------------------------------------
#!/bin/sh
gefunden="nein"
SFSAUDIOMIDIEDIT="qcad-2_528.sfs"
for i in `cat /etc/rc.d/BOOTCONFIG`;
do
RESULT=`echo $i | grep "qcad-2_528.sfs" `
if [ "$RESULT" = "" ]
then
echo "nicht gefunden"
else
echo "enthalten"
gefunden="ja"
fi
done
if [ "$gefunden" = "nein" ];
then
echo "die sfs wird geladen"
exec sfs_load $SFSAUDIOMIDIEDIT &
fi
echo "das Programm starten"
/root/.usr/local/qcad/qcad

---------------------------------------
Da ich null Ahnung von der Bashprogrammierung habe, kann man das Script mit

Sicherheit noch mit viel weniger Zeilen realisieren!
- nun noch den Starter für das Script auf den Desktop legen und fertig

Noch zu klären:

1. Was kann sinnvoll von diesem Ablauf automatisiert werden?
Ich denke es geht frühestens ab dem Zeitpunkt, wo klar ist, welche
sfs + Hilfs-sys für das Programm benötigt werden (also nach dem Test)
vermutlich könnte man automatisch:

- die sfs in das Verzeichnis root/mysfs kopieren
- das Script erzeugen
- den Starter erzeugen

2. vermutlich wird es Probleme geben, wenn im Script mehrere sfs nacheinander geladen werden sollen.

Wenn ich es richtig verstanden habe wird das "&" dafür benötigt, dass nach dem Start von "sfs_load" das Script weiter läuft. Es läuft aber nicht erst
weiter wenn "sfs_load" beendet ist, sondern parallel und das könnte zu Problemen führen!

Das nächste sfs dürfte aber erst geladen werden, wenn das erste komplett geladen ist. Hier müsste es also eine Art Wartefunktion möglich sein.

3. Wie kann man die sfs am Ende automatisch entladen?
4. Wie kann man vermeiden, dass bestimmte sfs am Ende automatisch entladen werden?

Viele Grüße

Wolfgang
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RSH


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PostPosted: Mon 02 Apr 2012, 06:02    Post_subject:  

Kurze Antwort, später mehr.

PET ist gesendet. Wie gesagt: rechtsklick auf SFS.

Ja, das "&" bedeutet, der Prozeß wird im Hintergrund und die nachfolgenden Zeilen des laufenden Skripts werden sofort weiterhin ausgeführt.

Ja, automatisieren kann man ab dort, wo die SFS und ihre Abhängigkeiten bestehen und bekannt sind. Das ist mein Ausgangspunkt für die Programmierung - eine bereits vorbereitete Sammlung von SFS-Dateien deren Bezüge zueinander den SFS-Dateien bereits bekannt sind.

Bei allem was vorher mit pet, deb etc. sowie anderen SFS-Dateien passiert, steht der User mehr oder weniger alleine da. Einzig sorgfältige Anleitungen dazu, wie man aus den pet & deb Dateien eine SFS-Datei erstellt, sehe ich da zurzeit als Lösung.

Quote:
- die sfs in das Verzeichnis root/mysfs kopieren
- das Script erzeugen
- den Starter erzeugen

Die SFS Dateien nach /root zu kopieren ist keine gute Idee. Das beste Verzeichnis ist immer noch das Verzeichnis der Puppy-eigenen SFS-Datei. Hierdurch findet sfs_laod on-the-fly die Dateien auch ohne Pfadangabe und mounted das betreffende Laufwerk automatisch. Die Speicherdatei wird somit also auch nicht unnötig angefüllt, denn /root befindet sich ja in der Speicherdatei bzw. im RAM, ohne Speicherdatei. Somit wäre die SFS Datei zweimal im RAM - einmal komprimiert und einmal unkomprimiert.

Ein Start-Skript zu erzeugen dürfte so schwierig nicht sein. Das wird der jetzige, zweite Teil meiner heutigen Arbeit sein. Alles, was ich hierfür benötige, habe ich in einzelnen Teilen bereits in anderen Programmen verwendet. Ich muß mir also nur hier und dort den Code noch einmal ansehen und die richtigen Sachen richtig zusammenbauen..

Den Button bzw. das Skript auf den Desktop zu legen, sollte dem User überlassen werden. Er könnte ja auch mehrere Startskripte erzeugen, ohne gleich alle auf dem Desktop haben zu wollen. Eine Bearbeitung der Buttons durch ihn bleibt sowieso nicht aus, will er verschiedene Icons für die Buttons/Skripte haben.

Quote:
3. Wie kann man die sfs am Ende automatisch entladen?
4. Wie kann man vermeiden, dass bestimmte sfs am Ende automatisch entladen werden?

Entladen ist noch einmal eine ganz eigene Geschichte. Alles, was weniger oder gleich einer Anzahl von 6 SFS-Dateien ist, wird ja automatisch über den Bootmanager beim nächsten mal wieder geladen. Das ist eine der Genialitäten von sfs_load on-the-fly, daß es die Einträge des Bootmanagers verwendet. Solange man also maximal 6 SFS-Dateien geladen hat muß man nicht einmal den Bootmanager konfigurieren - das macht sfs_load.

Willst Du gezielt SFS-Dateien entladen, verwendest Du den Eintrag, mit dem Du feststellst, ob eine SFS-Datei geladen ist. sfs_load mit --unload oder einfach nur sfs_load (natürlich mit Dateiname) aufrufen und sie wird entladen, wenn sie geladen ist und mit Ok bestätigt wird. Zum Entladen nicht --cli verwenden.

Automatisiertes Entladen bei Erkennen von bekannten Abhängigkeiten dürfte ebenfalls über Skripts zu bewältigen sein. Diese Abhängigkeiten sind dem Bootmanager aber nicht bekannt, deshalb müßte man (vorerst zumindest) selbst dafür sorgen, daß unter den ersten 6 SFS-Dateien die benötigten Abhängigkeiten enthalten sind.

Zum Entladen aller geladenen SFS-Dateien dürfte ausreichend sein, den betereffenden Eintrag zu leeren "". Nach dem reboot sollte keine SFS-Datei geladen sein. Ich habe es schon einmal getestet (füherer Post, wohl vorherige Seite irgendwo - vielleicht war es auch im Lazarus Thread).

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der-schutzhund

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PostPosted: Mon 02 Apr 2012, 06:51    Post_subject:  

Hallo Rainer,

habe mal etwas mit meinem Script herum getestet:

Quote:
Die SFS Dateien nach /root zu kopieren ist keine gute Idee. Das beste Verzeichnis ist immer noch das Verzeichnis der Puppy-eigenen SFS-Datei. Hierdurch findet sfs_laod on-the-fly die Dateien auch ohne Pfadangabe und mounted das betreffende Laufwerk automatisch. Die Speicherdatei wird somit also auch nicht unnötig angefüllt, denn /root befindet sich ja in der Speicherdatei bzw. im RAM, ohne Speicherdatei. Somit wäre die SFS Datei zweimal im RAM - einmal komprimiert und einmal unkomprimiert.


Das habe ich jetzt auch festgestellt! Die qcad.sfs im Verzeichnis root/mysfs wird garnicht gefunden sondern die qcad.sfs im Verzeichnis home!
Alle "Startscripte" sollten aber schon alle in einem einzigen Verzeichnis unter root liegen! Sie müssen ja zusammen mit den Startbuttons auf dem Desktop beim Remastern erhalten bleiben!

Quote:
Den Button bzw. das Skript auf den Desktop zu legen, sollte dem User überlassen werden. Er könnte ja auch mehrere Startskripte erzeugen, ohne gleich alle auf dem Desktop haben zu wollen. Eine Bearbeitung der Buttons durch ihn bleibt sowieso nicht aus, will er verschiedene Icons für die Buttons/Skripte haben.


Die automatische Buttonerzeugung wäre aus meiner Sicht schon sinnvoll!
Du wolltest doch aus der sfs den Programmnamen heraussuchen und bei der Gelegenheit könnte man doch auch das icon bzw. eine Auswahl suchen, damit der Anwender dann das gewünschte aussucht.
Mein Vorschlag: Es werden alle Programme aus der sfs auf einen Button auf dem Desktop gelegt! Nicht gewünschte können leicht gelöscht werden!
Das Anlegen dürfte für einen Anfänger viel schwerer sein als sie zu löschen!

z.B. openoffice
hier wäre es gut, wenn für alle Programme automatisch Buttons angelegt werden.

Da fällt mir gerade noch etwas grundsätzliches ein!
Die Buttons dürfen beim entladen der sfs nicht mitgelöscht werden!

Habe festgestellt, dass beim Laden mit meinem Script noch irgendwas nicht so läuft wie beim load_on_the_fly. Manchmal kann es nicht mehr direkt gelöscht werden und manchmal ist auch das Startmenü unten links weg.
Vielleicht gibt es noch einen Befehl für eine Aktualisierung?
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RSH


Joined: 05 Sep 2011
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PostPosted: Mon 02 Apr 2012, 23:58    Post_subject:  

der-schutzhund wrote:
Hallo Rainer,

hab es mit qcad.sfs getestet und es läuft normal duch. Das sfs-edit-convert ist ja eigentlich eine kleine Erweiterung von sfs-edit oder?

Exakt so ist es. Man muß ja das Rad nicht zum zweiten mal erfinden, wenn man bereits eine funktionierende Basis zur Verfügung hat. Wenn Du das Skript betrachtest, wirst Du meine Änderungen/Erweiterungen schnell finden - es ist alles kommentiert.

der-schutzhund wrote:
Was änderst du im Convertbereich eigentlich?

Ich erzeuge
- ein Verzeichnis /usr/share/applications-desktop-files
- ein Verzeichnis /usr/share/applications-desktop-files/applications

Dann verschiebe ich nacheinander alle gefundenen .desktop Dateien im Verzeichnis /usr/share/applications nach /usr/share/apllications-desktop-files/applications und verlinke diese zurück nach /usr/share/applications - alles innerhalb der SFS-Datei.

Zusätzlich erzeuge ich zwei Dateien im Hauptverzeichnis "/" der SFS-Datei
- NameDerSFSDatei.sfs.convert
- NameDerSFSDatei.sfs.dependents

Die Datei xxx.convert dient zur Prüfung, ob die betreffende SFS-Datei bereits angepaßt wurde. Ist dies der Fall, so werden die .desktop Dateien wieder an den Originalort verschoben und die Datei ohne Bearbeitungsmöglichkeit wieder geschlossen und neu erstellt. Dies deshalb, da eine erneute Anpassung einer bereits angepaßten SFS-Datei im Testbetrieb für schrecklich Ergebnisse sorgte.

Die Datei xxx.dependents enthält eine Liste der zusätzlich zu ladenden SFS-Dateien. Der Inhalt dieser Datei wird nach dem Laden des SFS abgefragt und soll bei vorhandenen Einträgen diese dann automatisch nacheinander laden.

der-schutzhund wrote:
Warum müssen die sfs eigentlich ins Verzeichnis /initrd/mnt/dev_save/ ? Sie sind doch auch noch im Homeverzeichnis! Oder ist das nur ein Linkverzeichnis?

Ich verstehe nicht ganz, was Du meinst.

Meines Wissens ist /initrd/mnt/dev_save/ nur dann aktiv, wenn Du eine persönliche Speicherdatei verwendest. /mnt/home ist dann ein symbolischer Link dorthin.

Meine Installation sieht folgendermaßen aus.
- installiert auf USB Stick
- installiert in Verzeichnis Lazy auf dem USB Stick
- Pfad = /mnt/sdd1/Lazy oder mit Speicherdatei /mnt/home/Lazy
- /initrd/mnt/dev_save/Lazy wäre also die "korrekte" Angabe

Egal ob verwendete Speicherdatei oder nicht: sfs_load findet die SFS-Dateien in diesem Verzeichnis automatisch auch ohne Angabe eines Pfadnamens und bindet das betreffende Laufwerk automatisch ein. Es gibt so auch keine weiteren Warnungen, Informationen und Empfehlungen wegzuklicken, bezüglich des empfohlenen Kopierens der gewünschten SFS-Datei an einen anderen Ort etc.pp.

Zusätzlich kann ich so mit meinem USB Stick an allen mir zugänglichen PCs arbeiten und habe immer das komplette System incl. aller Erweiterungen zur Verfügung (ungefähr 2GB insgesamt). Bei einem 8GB USB Stick bleiben dann ca. 6GB für Speicherdatei/en und/oder eigene Dokumente etc. Diese speichere ich nicht in der Speicherdatei (falls verwendet) sondern im Ordner Dateien auf dem USB Stick (natürlich nur die Daten, die ich an allen Rechnern benötige).

der-schutzhund wrote:
Alle "Startscripte" sollten aber schon alle in einem einzigen Verzeichnis unter root liegen! Sie müssen ja zusammen mit den Startbuttons auf dem Desktop beim Remastern erhalten bleiben!

Es ist bei puppy leider (oder zum Glück) so, daß alles, was manuell nach /root kopiert wird, bei einem Remaster nicht automatisch mit nach /tmp/root übernommen wird. Mit manuell meine ich hier alles, was nicht mit der Installation einer .pet oder .deb etc. Datei zu tun hat. Und selbst bei einer .pet Installation werden zum Beispiel installierte Dateien in /root/.config/rox.sourceforge.net/OpenWith nicht automatisch nach /tmp/root/.config/rox.sourceforge.net/OpenWith übernommen. Deshalb fehlt im LazY Puppy 2 ISO ohne BugFixUpdate pet die Möglichkeit, Abhängigkeiten von Libraries (xxx.so) über einen Rechstklick prüfen zu können. Habe ich beim Remaster vergessen, manuell einzufügen.

der-schutzhund wrote:
Die automatische Buttonerzeugung wäre aus meiner Sicht schon sinnvoll!
Du wolltest doch aus der sfs den Programmnamen heraussuchen und bei der Gelegenheit könnte man doch auch das icon bzw. eine Auswahl suchen, damit der Anwender dann das gewünschte aussucht.
Mein Vorschlag: Es werden alle Programme aus der sfs auf einen Button auf dem Desktop gelegt! Nicht gewünschte können leicht gelöscht werden!
Das Anlegen dürfte für einen Anfänger viel schwerer sein als sie zu löschen!

z.B. openoffice
hier wäre es gut, wenn für alle Programme automatisch Buttons angelegt werden.

Da fällt mir gerade noch etwas grundsätzliches ein!
Die Buttons dürfen beim entladen der sfs nicht mitgelöscht werden!

Also, ich verstehe das nun folgendermaßen:
- bei Erzeugen von Start-Skripten erzeugen von Skripten aller Programme innerhalb der SFS-Datei
- automatisches Anlegen aller Startbuttons (ausführen der Start-Skripte) auf dem Desktop
- automatische Zuweisung eines Icons an die Startbuttons
- Erhaltung aller Skripte und Buttons für das Remaster und auch beim Entladen einer SFS-Datei

Zielsetzung des Ganzen wäre also hauptsächlich die möglichst kompfortable Anfertigung verschiedener ISOs für verschiedene Anwendungen und der zusätzlichen Möglichkeit der üblichen Nutzung aller anderen sowie neuer und zusätzlicher SFS-Dateien.

Wie ich bereits ausführte, wird der User um die eine oder andere manuell vorzunehmende Arbeit nicht herumkommen.

Für die Remaster-Problematik würde ich es als leichter umzusetzen erachten, statt der ganzen Startbuttonerzeugung doch besser die .desktop Dateien und die Icons aus der SFS-Datei heraus- und in das neue ISO (vor dem Remaster, also in das laufende System) hineinzukopieren. Dann diese .desktop Dateien dahingehend anpassen, daß sie nicht die Programme aufrufen sondern das jeweilige bereits erzeugte Startskript (geht recht "einfach" über den "sed" Befehl). Die .desktop Dateien haben bereits das richtige Icon und wenn die Icons ins System kopiert wurden, dann bleiben sie auch erhalten, wenn die SFS-Datei entladen wird.

Einzig das automatische Einfügen der .desktop Dateien auf den Desktop sowie die Umbenennung ist nicht ganz so einfach. Das geht nur, wenn man diese in die Datei /root/.desksetup/custompin bzw. /root/Choices/ROX-Filer/PuppyPin einfügt (HTML Code). Hierbei muß man für jedes Icon eine Position angeben und vorher müßte man überprüfen, ob dort bereits ein Icon steht. Puuhhh - ich glaube, das ist so nicht zu realisieren. Zumindest nicht aktuell von mir.

Ich kann wie beschrieben die Basisfunktionen liefern, doch die Erstellung der Startskripte wird wohl erst einmal manuell für jedes Programm einzeln vorgenommen werden (es wird ja immer nur ein Rechtsklick auf eine SFS-Datei sein, mit anschließender Auswahl eines Programms). Und dann, vielleicht in einem halben Jahr, wenn ich über das entsprechende Wissen verfügen sollte und dies (feststellen, ob bereits ein Icon an einer Position steht etc.) auch umsetzbar ist, ja dann - wer weiß.

Das Skript zur Erstellung der Startskripte werde ich heute angehen. Ich brauchte gestern wohl noch etwas Ruhe. Gegen 15:00 Uhr überkam mich die Müdigkeit und so habe ich den Rest des Tages verschlafen. Später also mehr.

der-schutzhund wrote:
Habe festgestellt, dass beim Laden mit meinem Script noch irgendwas nicht so läuft wie beim load_on_the_fly. Manchmal kann es nicht mehr direkt gelöscht werden und manchmal ist auch das Startmenü unten links weg.
Vielleicht gibt es noch einen Befehl für eine Aktualisierung?

Wenn Du Dein Skript über Geany oder in der Konsole ausführst, wird beim Beenden der Konsole auch alles beendet, was bei der Ausführung Deines Skripts über die Konsole gestartet wurde. Wenn Du also eine SFS-Datei einbindest führt sfs-load die Funktion "fixmenus" aus, die das Menü neu erstellt und zeichnet. Beendest Du die Konsole, beendest Du damit auch das Menü.

Lösung:
- in Konsole "fixmenus" ausführen und die Konsole erst beenden, wenn "fixmenus" vollständig ausgeführt wurde, sprich: die Konsole zu einer neuen EIngabe bereit ist
- Menü Arbeitsstation - Arbeitsflächen-Einstellungen - Fbpanel Startmenü auffrischen anklicken

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der-schutzhund

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PostPosted: Tue 03 Apr 2012, 03:52    Post_subject:  

Hallo Rainer,

Quote:
Also, ich verstehe das nun folgendermaßen:
- bei Erzeugen von Start-Skripten erzeugen von Skripten aller Programme innerhalb der SFS-Datei
- automatisches Anlegen aller Startbuttons (ausführen der Start-Skripte) auf dem Desktop
- automatische Zuweisung eines Icons an die Startbuttons
- Erhaltung aller Skripte und Buttons für das Remaster und auch beim Entladen einer SFS-Datei


genau!

Quote:
Zielsetzung des Ganzen wäre also hauptsächlich die möglichst kompfortable Anfertigung verschiedener ISOs für verschiedene Anwendungen und der zusätzlichen Möglichkeit der üblichen Nutzung aller anderen sowie neuer und zusätzlicher SFS-Dateien.


genau!

Für das "Remasterproblem" gibt es vielleicht einen einfachen Ansatz:
Wenn wir ein Script hätten, das aus einer sfs automatisch das Startscript und den Startbutton erzeugt, dann könnte man das auch nach einer Neuinstallation nutzen.
Wir remastern also nicht das fertige System sondern ein Standartsystem mit zusätzlichen sfs in einem Verzeichnis und einem "Installscript". Dieses Installscript ist nichts anderes als das Script zur Erstellung eines Startscripts + Button wobei es automatisch für alle sfs durchgeführt wird.
Nach einer Neuinstallation muss dieses "Installscript" einmal gestartet werden und alles ist gut! Damit wäre das gesamte Problem des Remastern gelöst.
Hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken.
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